Corona mögliche Ursachen?

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      Im Corona-Lärm geht die natürliche Funktion Immunsystems faktisch unter. Es wäre bestens dafür eingerichtet, mit schnell mutierenden Erregern zurechtzukommen, wenn es nicht durch eine Reihe zivilisatorischer Errungenschaften geschwächt würde.Entscheidende Substanzen der Immunabwehr sind die Vitamine C und D.

      Ein besonders interessanter Fall ist Vitamin D, eine Art Schlüsselhormon für das Immunsystem. Weil es für den Körper so wichtig ist, produziert er es im Gegensatz zu anderen Vitaminen zu 90 Prozent selbst – unter Einwirkung von Sonnenlicht. Da die Reserven nach den Wintermonaten jeweils aufgebraucht sind, haben die Grippewellen zu Beginn des Frühjahrs besonderes leichtes Spiel.


      Das Interessante am Vitamin D-Stoffwechsel: Er ist offensichtlich strahlenempfindlich. Er wird aber nicht nur durch natürliches Sonnenlicht angeregt, sondern offenbar auch durch technische Strahlung behindert, die es erst seit Einführung der Elektrizität und vor allem der verschiedenen Funktechnologien gibt.


      Elektromagnetische Felder schwächen das Immunsystem durch Behinderung der Vitamin D-Rezeptoren. Dies zeigt eine Studie an Mäusen (Electrosmog and autoimmune disease) von T.G. Marshall von der amerikanischen «Autoimmunity Research Foundation». Besonders stark ist der Effekt bei höheren Frequenzen, wie sie bei 5G und WLAN verwendet werden. Eine ähnliche Wirkung haben übrigens entzündungshemmende Schmerzmittel, vor deren Einnahme die französischen Gesundheitsbehörden kürzlich gewarnt hatten und damit eine kontroverse Diskussion auslösten.


      Der Zusammenhang zwischen Funkstrahlung, Immunsystem und Epidemien müsste schon lange seriös untersucht werden, genau genommen seit 1918. Die ersten Fälle der Spanischen Grippe wurden nämlich an der Naval Radio School of Cambridge (Massachusetts), einer Funkerschule der Navy, mit 400 Betroffenen beobachtet. Die Epidemie breitete sich rasch auf 1127 Soldaten im Funston Camp (Kansas) aus, wo ebenfalls Funkeinrichtungen installiert worden waren.


      Jede Grippepandemie folgt einem neuen Entwicklungsschritt der Elektrotechnik, schreibt der Mathematiker und Wissenschaftsautor Arthur Firstenberg in seinem Buch «The invisible rainbow – a history of electricity and life».
      Er erwähnt die Asiatische Grippe von 1957 und 1958, die mit der
      Installation eines leistungsstarken Radarüberwachungssystems einherging
      oder die Hongkong-Grippe von 1968, die mit der Installation von 28
      militärischen Satelliten zur Raumüberwachnung in der Höhe des
      Van-Allen-Gürtels, der uns vor kosmischer Strahlung schützt,
      zusammenfällt.
      Der Zusammenhang wird leider nicht intensiv erforscht, weil im zunehmend
      privatisierten medizinischen Wissenschaftsbetrieb kein Konzern ein
      materielles Interesse daran hat.

      Zum Zusammenhang zwischen der Corona-Pandemie und Funkstrahlung gibt es erst Indizien. Aber sie sind interessant und verdienen weitere Abklärung:
      • Wuhan, das Epizentrum der Pandemie, ist mit mehr 10’000 kürzlich installierten 5G-Antennen vermutlich die am stärksten belastete Stadt der Welt.
      • San Marino ist nicht nur das einzige Land mit vollständiger 5G-Abdeckung, sondern auch mit der weltweit höchsten Corona-Infektionsrate. Das könnte allerdings auch an einer besonders hohen Testrate liegen.
      • Norditalien hat nach enorm hohen Investitionen in 5G-Frequenzen eine sehr hohe 5G-Abdeckung (aber wie Wuhan, auch eine extrem hohe Luftverschmutzung)
      All das sind das natürlich keine Beweise für eine Korrelation zwischen 5G und der Corona-Pandemie, aber unter Berücksichtigung der immunschwächenden Wirkung elektromagnetischer Felder doch einigermassen deutliche Indizien, die weitere Untersuchung verdienten. Das müssen auch gut vernetzte Institutionen mit speziellen Interessen gemerkt haben. Wer im Internet nach dem Zusammenhang zwischen 5G und Corona sucht, findet als erstes seitenlange Listen mit Beiträgen, die solche Vermutungen als «Verschwörungstheorie» abtun. Das deutet auf eine ziemlich kompetente Informationsabwehr hin und die ergibt nur einen Sinn, wenn das offizielle Narrativ gefährdet ist. Nicht umsonst spricht die WHO bereits von einer «Infodemie» (infodemic) mit Nachrichten, die der offiziellen Darstellung widersprechen oder sie korrigieren. Eine Einschränkung der Rede- und Pressefreiheit ist nicht auszuschliessen.

      zeitpunkt.ch/die-ruhe-vor-dem-perfekten-sturm