Solarpanele zum selber einspeisen

    • ...unpraktisch ist hingegen, das ohne Netz keine Stromerzeugung möglich ist.
      Noch nichtmal das Dünnschißpanel wäre zum Batterieladen tauglich...


      Neene, ein wenig Autarkie sollte schon sein, wenigstens beim "Neuformatieren" ähh recycling :D
      ...und wer will schon mit Denen zu tun haben?
    • Der Beitrag ist cool aber ziemlich flach. Da wird ein Laie zitiert, der bei seiner Sparrechnung anscheinend bei Sonneneinstrahlung (ich habe max 900W/m^2) von 100% Wirkungsgrad Panels ausgeht. M.W. ist ein Fünftel (20%) noch nicht mal praxisnah.

      Was ich bei Inselanlagen teuer finde, sind die Batterien. Zumindest bei mir (nicht am Häuschen) macht eine kleine AGM alle paar Jahre die Grätsche.
    • In größeren Städten stehen immer öfter elektisch angetriebene positive-lifestyle happy Hipster Tretroller rum, die man sich nach downloaden einer Epp und Abnicken umfänglicher AGBs für Geld ausleihen darf.
      Diese Dinger beinhalten teilweise gute Akkus, mehrere von denen zusammengeschaltet können einen guten Solarakku machen.
      Spezialwerkzeug zum kräftesparenden Ausbau führt jeder Baumarkt.
    • Steht da so nen LKW, nä !
      Ich guck, mach und pump die Kabine nach vorne, nä !
      Fällt der Fahrer aus der Koje und klatscht von innen gegen die Scheibe, nä !
      Meint der: "Das ist verboten !"
      Ich rechne ihm noch vor, dass zwei mal
      12 Volt parallel geschaltet 24 Volt ergibt, aber er war nicht zu beruhigen.....nä !
    • Pommi schrieb:

      dass zwei mal
      12 Volt parallel geschaltet 24 Volt ergibt, aber er war nicht zu beruhigen.....nä !

      ...klingt jetzt irgendwie och nicht plausibel... :cursing:


      Und die Hippster-Tretroller-Akkus könnten einen guten Solarakku machen, wenn der nicht bereits ab 1.Tag zunächst randvoll geladen -in einer winzigen, unbelüfteten schwarzen case- stundenlang in der prallen Sonne steht, um dann von einem Touri-Hippster gnadenlos bis zur Akkuabschaltung leergerockt zu werden...
      8o tolle Tips^^