Ergebnisse der Studie zur Ratiborstraße vorgestellt

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      berliner-woche schrieb:

      Wie mehrfach berichtet sind auf dem Grundstück Unterkünfte für Flüchtlinge geplant. Laut der bisherigen Vorgabe des Senats für rund 500 Menschen.

      Eine Größenordnung, die den Bestand der bisherigen Nutzer gefährden würde. Bei denen handelt es sich vor allem um mehrere Gewerbebetriebe. Auch ein Biergarten und eine Wagenburg befinden sich auf dem Grundstück. Neue Mitbewohner werden dort nicht grundsätzlich abgelehnt. Allerdings einige weniger, als in der vorgesehenen Größenordnung.

      Laut der Machbarkeitsstudie soll sich die ursprüngliche Anzahl auf 140 bis 250 reduzieren. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass anderswo Ersatzstandorte gefunden werden. Baustadtrat Florian Schmidt (Bündnis90/Grüne) nannte dabei drei mögliche Alternativen. Zum einen eine kleine Fläche an der Obentrautstraße. Außerdem am Stralauer Platz sowie das Grundstück Friedrichstraße 18. Zusammen genommen wären dort 250 bis 300 Plätze möglich, erklärte er. Allerdings ist noch nicht endgültig geklärt, ob sie sich dort wirklich realisieren lassen.